Flyer_meet&celebrate_NL3
Flyer_meet&celebrate_NL3

Newsletter für Mitglieder

Ausgabe Mai 2026, Kirchliches Werk

Ausbildung zum Heilsarmeeoffizier: Herzliche Gratulation an Adrian

Am Freitag, 17. April 2026 konnte sich Adrian Giopp der Territorialen Kandidatenkommission vorstellen – ein wichtiger Meilenstein innerhalb seiner Kandidatur für den Offiziersdienst.

Aktuell absolviert Adrian ein Praktikum im Korps Orbe bei den Leutnanten Thierry & Clarissa Meylan, das er bis Ende August abschliessen wird. Das Assessment markierte den Abschluss eines intensiven und sorgfältig begleiteten Kandidaturprozesses.

In einer offenen und wertschätzenden Runde tauschten sich die Mitglieder der Kommission über ihre Eindrücke, Gedanken zu den von Adrian präsentierten Inhalten, sowie den Praktikumsberichten und Empfehlungen der Praktikumsbegleitung aus. Auf dieser Grundlage wurde eine Empfehlung formuliert, der Kommissär Henrik Andersen folgte und die Kandidatur von Adrian offiziell annahm.

Es freut uns, dass Adrian am 1. September 2026 seine Ausbildung zum Heilsarmeeoffizier beginnen darf – wir wünschen ihm einen gesegneten und erfolgreichen Start! 🎉

Andy Fuhrer & Cyrille Court, Territoriale Kandidatensekretäre DE/FR

Adrian_Ausbildung_Offiziersdienst

Inspirierende Studienreise nach Singapur

Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem Sozialwerk und dem Kirchlichen Werk der Heilsarmee Schweiz hatten wir das Privileg, die Arbeit der Heilsarmee in Singapur zu besuchen und insbesondere den Bereich der Alten- und Kinderarbeit zu entdecken. Wir konnten gemeinsam mit motivierten und engagierten Teams Momente des Lernens, des Austauschs und der Entspannung erleben. Wir kehrten bereichert, motiviert und voller Bewunderung für all das zurück, was die Heilsarmee weltweit leistet. Zudem haben wir sehr schöne Projekte und gute Ideen entdeckt, die uns, so hoffe ich, bei unseren zukünftigen Projekten inspirieren werden.

Nachfolgend die Berichte von zwei Mitreisenden 👇

Studienreise_HA-Singapur

Impulse für die Arbeit in der Schweiz

Vom 12. bis 18. April hatten wir die Gelegenheit, nach Singapur zu reisen, um die Arbeit der Heilsarmee vor Ort kennenzulernen, insbesondere im Bereich der Altenhilfe. Wie unser Land ist auch Singapur mit der Alterung der Bevölkerung und den damit verbundenen Herausforderungen konfrontiert. Die Regierung investiert daher in die Betreuung von Menschen im AHV-Alter, noch bevor diese in ein Pflegeheim eintreten. Die Gemeindezentren befinden sich in strategisch günstigen Stadtvierteln und bieten die ganze Woche über Freizeit- und Sportaktivitäten an, aber auch Physiotherapie, einen Fitnessraum sowie den Einsatz von Robotern und anderen Technologien, um den Alltag zu bereichern und die Selbstständigkeit sowie die körperliche Bewegung zu fördern.

In den Einrichtungen erfuhren wir insbesondere, wie Menschen mit Demenz betreut werden. Das Pflegepersonal wendet ein spezifisches Betreuungsmodell an, das sich am Lebensweg der betreuten Person orientiert. Uns wurden konkrete Situationen vorgestellt, die uns halfen, ihren Ansatz zu verstehen. Erwähnenswert ist auch, dass seit einigen Jahren ein Schulungsprogramm eingerichtet wurde, um das Personal, aber auch Freiwillige, Familien und Angehörige zu begleiten. Ein interessanter Aspekt, den wir für unsere Arbeit in der Schweiz mitnehmen können.

Etwas, das mir regelmässig auffällt, wenn ich die Heilsarmee im Ausland besuche: Ich habe immer das Gefühl, «zu Hause» zu sein – durch den herzlichen Empfang, die Arbeit mit den Schwächsten, die christlichen Werte und die Sinnhaftigkeit der angebotenen Massnahmen.

Eléonore Egger, Leiterin Résidence Amitié

Singapur – eine unvergessliche Erfahrung

Ich hatte das Glück, gemeinsam mit mehreren Kolleginnen an einer Studienreise nach Singapur teilzunehmen, die im Rahmen des Austauschs mit der Heilsarmee von Singapur, Thailand, Malaysia und Myanmar stattfand. Eine Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde und für die ich mich ganz herzlich bei allen bedanken möchte, die diese Reise ermöglicht haben.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in Singapur haben uns mit bemerkenswerter Grosszügigkeit empfangen. Ein grosses Dankeschön gilt insbesondere Herrn Shiyi Teo, dem Direktor der EMS Peacehaven und einem aufmerksamen, herzlichen und überaus sympathischen Reiseleiter, der jeden Moment dieses Aufenthalts ebenso bereichernd wie angenehm gestaltet hat – nicht zu vergessen einige schöne kulinarische Entdeckungen unterwegs.

Ein Spiegelbild unserer eigenen Herausforderungen

Singapur steht vor denselben Herausforderungen wie wir: einer rasch alternden Bevölkerung. Bemerkenswert ist, dass die Geburtenrate dort bei etwa 1 liegt – nicht, weil Familien nur wenige Kinder haben, sondern weil viele Singapurer allein leben. Eine alleinstehende Person gilt als Haushalt, und wenn diese Person älter wird, nehmen die Herausforderungen zu.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, wurden zwei grosse Strategien umgesetzt: Prävention (Sport, Ernährung, Fördermittel) und die Stärkung der gemeindenahen Pflege (anstelle von Pflegeheimen oder Krankenhäusern).

Was mich am meisten inspiriert hat

Von den zahlreichen Besichtigungen haben mich zwei besonders beeindruckt. Zum einen die «Community Care Apartments», eine Art Seniorenwohnanlage, in der ältere Menschen halbautonom leben und dabei auf integrierte gemeinschaftliche Unterstützung zurückgreifen können. Ein Modell, das unsere eigenen Überlegungen zum Thema «Wohnen im eigenen Zuhause» widerspiegelt.

Anschliessend folgte die Vorstellung des auf Demenz ausgerichteten Betreuungsmodells von Peacehaven. Was mir besonders auffiel: die Bedeutung, die der Lebensgeschichte jedes Bewohnenden beigemessen wird, sowie der Einsatz des QualiDem-Tools zur strukturierten Bewertung der Lebensqualität – sowohl vor einer Massnahme als auch danach, um die Auswirkungen kleiner, gezielter Massnahmen konkret zu messen. Und genau darin liegt die Philosophie: Es ist nie eine einzige Lösung, die alles verändert, sondern eine Vielzahl kleiner, auf jeden Einzelnen zugeschnittener Massnahmen, die den Unterschied ausmachen.

Ebenfalls beeindruckt hat mich Jade Circle, dessen Schulungskonzept zum Thema Demenz sich weiterentwickelt hat: Ursprünglich richtete es sich an Fachkräfte, später an pflegende Angehörige, heute spricht es mit vier Zertifizierungsstufen die gesamte Gemeinschaft an – von der breiten Öffentlichkeit bis hin zu Fachleuten. Eine Vision der Prävention, die über die Mauern der Einrichtungen hinausgeht und mich zutiefst inspiriert hat.

Vor allem ein menschliches Abenteuer

Abgesehen von den Inhalten wird mir diese Reise wegen der vielen bereichernden Begegnungen mit unseren Kolleginnen und Kollegen von der Heilsarmee, aber auch mit meinen eigenen Reisebegleiterinnen in Erinnerung bleiben. Diese Erfahrung gemeinsam zu machen, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu überraschen und zu inspirieren … wir können uns wirklich glücklich schätzen, das erlebt zu haben.

Damien Petrucci, Leiter Le Phare-Elim 

Highlights aus den Kinderwochen

An verschiedenen Orten wurden Kindermusicalwochen durchgeführt, bei denen Kinder mit viel Freude biblische Geschichten einstudierten und aufführten.

Ein Beispiel dafür ist die Kindermusicalwoche in Liestal, bei der 69 Kinder die Geschichte von Daniel und seinen Freunden vertieften. Die grosse Begeisterung der Kinder sowie des Leiter- und Küchenteams war deutlich spürbar, und die beiden Aufführungen wurden von vielen Besucherinnen und Besuchern besucht.

Ein weiteres Beispiel ist die KiMuWo in Münsingen, wo die Kinder während vier Tagen das Musical «Der David wird König» einübten. Neben Proben und Workshops kam auch die Gemeinschaft nicht zu kurz. Die Aufführung am Samstag war ein grosser Erfolg.

 

Ausblick aufkommende Events & Camps der DHQs und TJS

In den kommenden Monaten dürfen sich Kinder, Teens und junge Erwachsene auf ein vielseitiges Programm freuen. Events, Camps und Ausbildungsangebote schaffen Raum für Gemeinschaft, Glauben, Action und persönliche Entwicklung.

Nächste Nationale Events & Ausbildungen:

  • SkillUP Pro (5. Juni 2026) – Weiterbildungstag für Leitende und Verantwortliche mit praxisnahen Inputs zu Jugendarbeit, Leadership und geistlicher Entwicklung. (DE&FR)
  • meet&celebrate (27.–28. Juni, Thun) – Nationales Jugendtreffen mit Worship, Celebration, Inspiration und Vernetzung über Regionen hinweg. (DE&FR)
  • Jugendreise Rom & Toskana (Oktober) – Erlebnis‑ und Bildungsreise für junge Erwachsene mit kulturellen Entdeckungen, Gemeinschaft und geistlichen Impulsen. (DE&FR)
  • BASICS (13.–15. November, Wilderswil) – Wochenende für junge Erwachsene mit geistlichem Schwerpunkt, das Raum für Vertiefung, Begegnung und Orientierung im Glauben bietet.

Nächste Angebote der Deutschschweiz 2026 (DE):

  • SoLa Kids (4.–10. Juli, Waldegg) – Erlebnisreiches Sommerlager für Kinder mit Spiel, Kreativität, Abenteuern und kindgerechten Glaubensmomenten.
  • SoLa Teens (4.–10. Juli, Walkringen) – Sommerlager für Teens mit Action, Gemeinschaft, Outdoor‑Erlebnissen und Raum für Fragen zu Leben und Glauben.
  • SoLa Kids & Teens (11.–18. Juli, Stäfa) – Vielfältiges Gemeinschaftslager für Kinder und Teens mit altersgerechten Programmen, Spiel, Spass und Tiefgang.
  • Alive‑Teens (11.–25. Juli, Waldegg) – Ein aufregendes, zweiwöchiges Lager: In der ersten Hälfte wird ein Konzertprogramm einstudiert, welches in der zweiten Woche mit der live-Band auf einer Tournee durch die ganze Schweiz präsentieren wird.

Nächste Angebote in der Romandie (FR):

  • Camp d’enfants (6.–17. Juli, Les Écureuils) – Sommerlager für Kinder mit Spiel, Naturerlebnissen, Gemeinschaft und altersgerechten christlichen Inhalten.
  • Camp des Teens (6.–17. Juli, Finhaut) – Lagerangebot für Teens mit Action, Gemeinschaft, Outdoor‑Aktivitäten und persönlicher Entwicklung im Glauben.
  • FOCUS (13.–15. November, Les Rasses) – Jugendwochenende mit geistlichem Schwerpunkt, das Raum für Vertiefung, Begegnung und Orientierung im Glauben bietet.
musical_liestal_1
musical_liestal_1

Musical Liestal

musical_Schwarzenburg_2
musical_Schwarzenburg_2

Kinderwoche Münsingen

DSCF5533
DSCF5533

Out of Town

754A8062 (1)
754A8062 (1)

SkillUp Pro

meet&move_2026_FR (1)
meet&move_2026_FR (1)

meet & move

Musikcamp 2026: Wie im Himmel, so auf Erden!

Eine unvergessliche Woche, in der Musik, Glaube und Freundschaften den Alltag der Jugendlichen verändert haben.

Image (23)
Image (23)
Image (24)
Image (24)
Image (26)
Image (26)

Das Musikcamp 2026 des Jugendsekretariats der Romandie hat das Leben der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen tief geprägt. Eine Woche lang wurde der Alltag bestimmt von kreativen Workshops, Spielen, Andachten, Austausch in kleinen Gruppen, ausgelassenem Lachen und tiefgründigen Momenten. Eine reichhaltige Woche, getragen von einer ganz besonderen Realität: der des Himmels, der die Erde berührt.

Im Mittelpunkt dieses Lagers stand eine Fülle von Aktivitäten: Musik, Gesang, Tanz, Theater … Jeder konnte seine künstlerischen Talente erkunden, entdecken oder weiterentwickeln. Und für diejenigen, die einen anderen Ansatz bevorzugten, bot der Workshop «Game On» eine unterhaltsame Woche rund um gemeinsame Spiele.

Das Thema «Wie im Himmel, so auf Erden» begleitete jeden Moment des Lagers und lud alle dazu ein, zu entdecken, wie man seinen Glauben konkret im Alltag leben kann. Und das blieb nicht bei abstrakten Ideen: Am letzten Abend teilten mehrere Kinder auf einfache und emotionale Weise mit, was sie erlebt hatten. Ihre aufrichtigen und berührenden Zeugnisse zeigten, wie sehr diese Woche ihre Herzen geprägt hatte.

Diese Woche endete mit einer wunderschönen, emotionsgeladenen Aufführung, die die geleistete Arbeit widerspiegelte, aber auch die Leben, die von der Liebe Gottes berührt wurden.

Mehr als nur ein einfaches Lager war diese Woche ein wahrer sicherer Ort, wo sich jedes Kind frei äussern, seine Kreativität entfalten, schöne Freundschaften knüpfen und den Glauben vertiefen konnte. Ein einzigartiges Abenteuer, bei dem alle kreativ sein, mitleben und mit viel mehr als nur Erinnerungen nach Hause gehen konnte.

Manuela Sengstag, Jugendsekretariat Division Romande

Die Heilsarmee Sierre feierte ihr zwanzigjähriges Bestehen

In einer Atmosphäre voller Freude und Dankbarkeit feierte die Heilsarmee Sierre am 25. und 26. April 2026 ihr 20-jähriges Bestehen. Zwei Tage lang kamen Besucherinnen und Besucher zusammen, um gemeinsam zwei Jahrzehnte Engagement im Herzen des Zentralwallis zu feiern.

Ein festliches Programm

Das Wochenende bot ein ebenso abwechslungsreiches wie geselliges Programm. Raclette, eine Hüpfburg für die Kleinsten, Zaubertricks und ein Glücksrad sorgten am Samstag für Unterhaltung. Die Musik, der rote Faden des Festes, stand während der gesamten Feierlichkeiten im Mittelpunkt: Alphörner, andere Musikerinnen und Musiker und am Samstagabend das Konzert der Walliser Gruppe Allegria begeisterten das Publikum.

Am Sonntag beendete die Blaskapelle Josué Brass die Feierlichkeiten mit fröhlichen Klängen, bevor im Rahmen des offiziellen Teils zahlreiche Persönlichkeiten zusammenkamen, um dieses schöne Jubiläum zu feiern.

Stimmen zum Jubiläum

Im Rahmen des offiziellen Teils ergriffen mehrere Rednerinnen und Redner das Wort, um den zurückgelegten Weg zu würdigen: Heidi und Daniel Imboden, Sylvette Huguenin, Ruth Catalanotto, Mitbegründerin der Heilsarmee in Sierre, Gilles Cavin, Pfarrer in Sierre und Präsident der Synode der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, sowie Jérémy Savioz, Stadtrat der Stadt Sierre.

Seit zwanzig Jahren im Zentralwallis verwurzelt

Seit seiner Eröffnung hat das Korps in Sierre enge und dauerhafte Beziehungen zu seiner Region aufgebaut. Hilfe für Menschen in Not, soziale Betreuung, Angebote für Jugendliche: Die Heilsarmee war immer da, wo Hilfe gebraucht wurde.

Dieses schöne Jubiläum erinnert daran, dass die Heilsarmee ihre Jahre nicht in erster Linie in Zahlen zählt, sondern in berührten Leben, geknüpften Beziehungen und erneuerter Treue.

Herzlichen Glückwunsch an Nathalie Riard und Antonin Haab zur Organisation dieses wunderbaren Wochenendes!

Auriane Page, Mitarbeiterin Medien und Public Affairs

Ein grosses Dankeschön an alle Kameradinnen und Kameraden der Heilsarmee aus anderen Korps und vom Hauptquartier, die mitgeholfen haben! Dieses Jubiläumswochenende hat uns mehr Sichtbarkeit in den Medien ermöglicht, neue Kontakte mit Menschen aus Sierre geschaffen, und in den darauffolgenden Wochen haben mehrere neue Personen an Aktivitäten des Korps teilgenommen. Kurz gesagt: Es war ein Wochenende, an dem wir Gottes Wirken erleben durften – und wir beten, dass seine Wirkung tief und nachhaltig bleibt. Gott sei die Ehre!

Antonin Haab, Heilsarmee Sierre

20_Jahre_Korps-Sierre
20_Jahre_Korps-Sierre

Die Heilsarmee Sierre feierte ihr 20-jähriges Bestehen in einer Atmosphäre voller Freude und Dankbarkeit.

Rückblick Ladies Weekend 2026: Gemeinsam königlich

Vom 8. bis 10. Mai durften Frauen aus der Region Mitte ein inspirierendes Ladies Weekend im Hotel Sunnehüsi in Krattigen erleben.

Unter dem Motto «Gemeinsam königlich» wurden sie daran erinnert, dass sie von Gott geliebt, gesehen und gesucht sind – und dass er sich finden lässt.

Die Inputs und Workshops ermutigten dazu, im Glauben zu wachsen, Fragen zuzulassen und Gottes liebevollen Blick auf das eigene Leben neu zu entdecken. Das Programm bot lebensnahe Impulse, offenen Austausch, persönliche Vertiefungszeiten und viel Raum für Gemeinschaft.

Besonders geschätzt wurde der freie Samstagnachmittag, den viele für einen Brockiplausch in der Brocki Einigen oder einen Spaziergang nutzten. Auch kulinarisch war das Wochenende ein Genuss: Das Team des Hotels Sunnehüsi verwöhnte die Teilnehmerinnen mit feinem Essen, wunderbarer Aussicht und perfektem Wetter.

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren, mitgewirkt und dieses Wochenende zu einem königlichen Erlebnis gemacht haben!

Barbara Bösch, Division Mitte

Stille Tage der Region Mitte: Ankommen, eintauchen, gestärkt heimkehren

Die Stillen Tage der Region Mitte im Hotel Hari in Adelboden standen 2026 unter dem Zuspruch aus Jesaja 43,1: «Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen.»

Aus diesem Vers entwickelte sich ein gemeinsamer geistlicher Weg.

Am Montag half das Thema «Fürchte dich nicht!», neu bei Gott anzukommen und erste Impulse miteinander zu vertiefen. Am Dienstag stand mit «Ich habe dich erlöst!» das bewusste Eintauchen im Zentrum – getragen von Lobpreis, Gruppenzeiten, persönlicher Reflexion, einer liturgischen Feier und einem gemeinsamen Abendprogramm mit Artbeat.

Der Mittwoch griff mit «Ich habe dich bei deinem Namen gerufen!» die persönliche Zusage Gottes auf und führte in einen stimmigen Abschluss mit Rückblick, Zeugnissen und Segnung.

Besonders geschätzt wurden die ausgewogene Mischung aus Plenumszeiten, persönlicher Vertiefung und gelebter Gemeinschaft sowie der tragende Lobpreis. So konnten die Teilnehmenden ermutigt, gestärkt und innerlich neu ausgerichtet in ihren Alltag zurückkehren.

Michel Sterckx, Division Mitte

Stille Tage Mitte 2

Flyers ImpactFonds

Wir freuen uns, euch unten das PDF des ImpactFonds-Flyers zur Verfügung zu stellen.

Dieser wird in den kommenden Wochen an die Korps / Standorte der Heilsarmee versendet.

Kurze Erinnerung: Was ist der ImpactFonds?

Ein Fonds der Heilsarmee Schweiz, um Ideen zu testen, neue Ansätze zu wagen und deren konkrete Wirkung im Alltag zu beobachten.

✔️ Für Freiwillige, Mitglieder, Offiziere und Mitarbeitende
✔️ Einfacher Prozess
✔️ Bis zu CHF 50’000.– pro Initiative
✔️ Eine Gelegenheit, etwas Neues zu wagen

Was wir euch bitten zu tun

  • sprecht in eurem Umfeld und in euren Beiträgen über den ImpactFonds
  • ermutigt Menschen in eurem Umfeld, eine Idee einzureichen, oder reiche selbst eine ein.
  • oder kontaktiere uns einfach, um Fragen zu stellen

📩 Kontakt: impactfonds@heilsarmee.ch
🌐 Informationen & Ideeneinreichung: heilsarmee.ch/impactfonds

Danke fürs Weiterleiten der Information und für euer Engagement.

Matthieu Volet, Kirchliches Werk

Nationaler Tag der Schweizerischen Evangelischen Allianz

Gemeinsam auf die Kraft des Evangeliums vertrauen

Der Nationale Tag der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) und des Réseau évangélique suisse (RES) fand am 9. Mai in Murten statt.

Der Vormittag begann mit einer gemeinsamen Feier, eröffnet durch eine wunderschöne Lobpreiszeit mit dem Duo Defacto der Factory. Anschliessend folgten ein Referat und ein Austausch über aktuelle theologische Fragen, welche die Kirchen heute beschäftigen.

Während sich fundamentalistische Strömungen zunehmend in ein gesellschaftliches Niemandsland zurückziehen, vertreten progressive Kräfte die Ansicht, dass christliche Wahrheiten nur im Kontext ihrer Entstehung verstanden und deshalb heute neu interpretiert werden müssen. Als Allianz in Bewegung wollen wir auf die Kraft des Evangeliums vertrauen, damit es uns trotz theologischer Spannungen gelingt, sowohl die Klippen des Fundamentalismus als auch jene des Relativismus zu umschiffen.

Der Theologe Roland Hardmeier, der zu diesem Thema geforscht hat, zeigte auf, wie wichtig es ist, klar zu bleiben und gleichzeitig eine gewisse Offenheit zu bewahren. Er betonte, dass die Evangelische Allianz das Potenzial habe, einen lebendigen und kraftvollen Glauben mit viel Überzeugung und Gelassenheit zu fördern.

Nach einem offerierten Mittagessen und einer Zeit des Austauschs fanden die Generalversammlungen der beiden Regionen getrennt voneinander statt.

Für die SEA wurde Kapitänin Judith Dummermuth in den Vorstand gewählt. Majorin Gabrielle Volet wurde ihrerseits erneut in den Vorstand des RES gewählt. Herzliche Gratulation an beide – und vielen Dank, dass ihr uns vertretet!

Sylvette Huguenin, Division Romand

Kampagne «Dein Reich komme»

Vom 3. Mai bis am 21. Juni beschäftigen wir uns Schritt für Schritt mit verschiedenen Aspekten des Gebets – entlang des Vaterunsers.

Das Vaterunser ist das Gebet, das Jesus uns hinterlassen hat. Einfach genug, damit es ein Kind lernen kann, und gleichzeitig so reich, dass es unser Gebetsleben ein Leben lang prägen und vertiefen kann.

Wir hoffen, dass diese Wochen viele Menschen ermutigen, im Gebet zu wachsen. Bei der Vorbereitung der Kampagne war es uns wichtig, nicht einfach «noch etwas mehr» anzubieten, sondern möglichst viele Menschen dazu einzuladen, sich bewusst Zeit fürs Gebet zu nehmen.

Die verschiedenen Impulse und Hilfsmittel – sei es in den Predigten am Sonntag, in Kleingruppen oder persönlich – sollen die Freude am Beten neu wecken. Beten wir gemeinsam: Vater unser.

Auf der Website der Division findet sich täglich ein neuer Impuls. Die Texte basieren auf Zusammenfassungen des Buches Einfach beten von Pete Greig:
Dein Reich komme – Heilsarmee Division Mitte

Dort finden sich auch weitere Materialien zur Vertiefung des Gebetslebens. Vielleicht entdeckst du dabei neue Zugänge oder hilfreiche Formen des Gebets.

Wir freuen uns über Rückmeldungen und persönliche Erfahrungen. Teilen wir miteinander, was uns bewegt: Ermutigungen, Herausforderungen, Entdeckungen oder besondere Momente in der Gegenwart unseres Vaters im Himmel.

Sophie Tschantz, Division Romand

Anmeldung_Mitglieder-NL_DE
Anmeldung_Mitglieder-NL_DE

Den Newsletter für Mitglieder noch nicht abonniert?

Melde dich jetzt an und erhaltene den monatlichen Überblick bequem zu dir ins E-Mail-Postfach.

Jetzt anmelden
Zurück nach oben