Marketing & Kommunikation
Heilsarmee-Offizierin spricht an 1.-Mai-Anlass der SP
Ungewohnter Auftritt für Majorin Katharina Hauri von der Heilsarmee Aargau Süd: Am Vorabend des 1. Mai organisierte die SP des Aargauer Bezirks Kulm einen Anlass zu Frauenrechten, zu dem Katharina Hauri als Gastreferentin eingeladen war.
Katharina referierte zu Frauenarmut, mit der sie im Berufsalltag oft konfrontiert wird. Alleinerziehende oder ältere Frauen, aber auch Frauen mit Migrationshintergrund, seien besonders oft betroffen. «Rund 300’000 Seniorinnen leben in der Schweiz unter der Armutsgrenze. Die Verbindung von Geschlechtergerechtigkeit und sozialer Arbeit ist deshalb zentral», so Hauri. Armut beschränke sich nicht nur auf finanzielle und materielle Probleme, sondern hat auch Einfluss auf die Gesundheit und das soziale Leben. Die Heilsarmee leistet in der Region unter anderem mit Beratungen, Essenspaketen und Gutscheinen Abhilfe.
Und Hauri zitierte vor den anwesenden SP-Frauen die Heilsarmee-Mitgründerin Catherine Booth: «Wenn wir die Zukunft verbessern wollen, müssen wir die Gegenwart stören.»
Markus Häfliger, Verantwortlicher Public Affairs
Dank einem Artikel der «Aargauer Zeitung» wirkte Katharinas Auftritt auch über den eigentlichen Anlass hinaus. Doch lest den Artikel selbst im PDF. 👇
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